Referenzliste: 5 Regeln, die Sie kennen müssen, bevor Sie die Daten Ihres ehemaligen Vorgesetzten übermitteln

📅 2026-07-06 ⏱️ 5 Minuten Lektüre ✍️ CVVApp Career Team

Die Nennung von Referenznamen an Unternehmen ist ein sehr sensibler Schritt. Erfahren Sie, wie Sie diesen Prozess professionell managen und vermeiden, sich selbst oder Ihren ehemaligen Vorgesetzten in Verlegenheit zu bringen.

Sensibilität des Schritts „Referenzen“

Wenn ein Unternehmen Sie um die Angabe von Referenzen bittet, bedeutet das oft, dass Sie Finalist und bevorzugter Kandidat sind und das Unternehmen lediglich nach einer Bestätigung seiner Entscheidung sucht. Wenn Sie diesen Schritt vermasseln, könnten Sie in letzter Minute den Job verlieren.

Die fünf goldenen Regeln

  • Regel 1: Tragen Sie sie nicht in Ihren Lebenslauf ein! Bewahren Sie die Referenzliste in einer separaten Datei (PDF) auf und reichen Sie sie nur ein, wenn Sie ausdrücklich dazu aufgefordert werden.
  • Regel 2: Fragen Sie im Voraus: Geben Sie niemals die Nummer einer Person ohne deren Wissen an! Rufen Sie sie zuerst an und fragen Sie freundlich: „Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich Sie als Referenz für eine neue Stellenausschreibung nenne?“ Und als Kunde (wenn möglich). Dadurch erhalten Sie ein umfassendes (360-Grad-)Bild Ihrer beruflichen Persönlichkeit.
  • Regel 5: Später danken: Unabhängig davon, ob Sie den Job bekommen oder nicht, rufen Sie sie später an und danken Sie ihnen für ihre Zeit und Unterstützung. Dadurch bleibt Ihr Netzwerk stark.